Was sind Hydrogele

Hydrogelpolymere?


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Forschung &

Produktion


Hydrogele sind dreidimensionale Netzwerke aus natürlichen oder synthetisch basierten Hydrogelpolymeren, auch Superabsorber genannt und Wasser. Hydrogelpolymere können bis zum 1000-fachen des Eigengewichtes Wasser und wässrige Lösung reversibel speichern.


Agrargerechte Hydrogel-Komposit Granulate mit aktivierten, biologisch abbaubaren Hydrogelpolymeren und die Bodenstruktur verbessernden Zuschlägen geben gespeichertes Wasser und wasserlösliche Wirk- und Nährstoffe feinverteilt direkt im Wurzelbereich der Pflanzen ab.

Ertragssteigerung bei der Anpflanzung von Nahrungs- und Energiepflanzen.  Schutz vor trockenheitsbedingten Ernteausfällen. Rekultivierung von ariden und semi-ariden Flächen. Reduzierung der Bewässerungs-intervalle, auch in heißen Klimazonen und Trockengebieten. Nachhaltige Verbesserung der Bodenstruktur.

Wir sind als die „PIONEERS IN AGRO HYDROGEL POLYMERS + COMPOSITES“ in der Forschung, Produktion und globalem Knowhow-Transfer mittels Joint Venture aktiv. Eingebunden sind namhafte Partner aus Wissenschaft und Forschung, der Produktionstechnologie sowie der Agrarwirtschaft.

Agrar Anwendungen

Historie

Agro Hydrogelpolymere


Produktaufbau

Wirkung

Notwendigkeit


Combat Deserfication

 

 


Erfinder und Unternehmen

F+E Partner

Partner-Investoren


AGRO HYDROGEL POLYMERE – Heute und in Zukunft
Im Agrarbereich werden, mangels Alternativen, modifizierte Hydrogelpolymere auf der Basis von Erdalkalisalzen der Acryl- und Acrylamidpolymere oder entsprechende Copolymere eingesetzt. Diese Basis-Hydrogelpolymere werden bei der Herstellung der Produktvarianten von Geplant aquasafe speziell zu Hydrogel-KOMPOSITEN aufbereitet. Der Einsatz dieser Hydrogel-Komposite  - mit auch variabel einstellbaren weiteren organischen Bestandteilen (Bodenhilfsstoffen für ökologischen Landbau) Düngern etc. – löst/überbrückt  weiter das Problem, dass derzeit (bis dato, Anfang 2018) für Agraranwendungen noch keine speziellen Agro-Hydrogelpolymere von den Superabsorber-Herstellern – mit der Wirtschaftskraft internationaler Konzerne - zur Verfügung gestellt werden.

 

Seit Jahren laufen im Übrigen weltweit , im Einzelnen mehr oder weniger Erfolg versprechende, Forschungen und Entwicklungen zur Herstellung von „komplett natürlichen“ AGRO-HYDROGEL-POLYMEREN auf der Basis pflanzlicher/nachwachsener Rohstoffe.
Sowie ein solches „komplett natürliches“ Agro-Hydrogelkomposit verfügbar wäre, konnte es als primär Wasser und Nähstoffe speichernder Rohstoff problemlos in die Herstellungstechnologie für Agro-Hydrogel-Komposite der Marke Geoplant aquasafe integriert werden.

 

Bei diesem „Wettlauf“ gegen nicht zuletzt Labore interationaler Konzern-Giganten kann ein bislang kleines, wenn auch bereits international agierendes, Unternehmen nicht adquat „mithalten“. 



Wir fokussieren uns deshalb weiter darauf, jetzt unmittelbar schon derzeit bestmögliche praktische Produktlösungen für die Landwirtschaft durch Weiterentwicklung, Herstellung und internationalen Vertrieb zu realisieren.

 

Hauptprobleme für die Marktreife komplett natürlicher Hydrogel-Polymere sind bis auf Weiteres eine ausreichend lange Wirkdauer (mindestens eine Pflanzsaison lang) und wirtschaftliche Herstellungskosten. 

 

Eine unveröffentlichte Studie des Fraunhofer IAP* aus Februar/2013 kommt zu folgendem Ergebnis (Auszug): „Das Problem der mangelnden agrargerechten Formulierung wurde durch die von E+W GREENLAND entwickelten HYDROGEN COMPOSITES gelöst und durch die Reduzierung des Polymergehaltes in den COMPOSITES, bei identischer Wirkung, wurde das ökologische Problem reduziert und die zeitabhängige Abbaurate erhöht.

 

Bei HYDROGEL COMPOSITES nach der E+W Technologie wurde das Kosten-/Nutzenverhältnis optimiert. Der Einsatz dieser HYDROGEL COMPOSITES ist auch unter ökologischen Aspekten unbedenklich und aufgrund gültiger internationalen Gesetzgebungen für den Agrarbereich uneingeschränkt möglich. Die Basis für fortführende, ökologisch nachhaltigere Entwicklungen wurde ursprünglich  von E+W GREENLAND erarbeitet. Darauf kann weiter entwickelnd aufgebaut werden.“

 

*Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Postdam-Golm



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